ePilot-Tipps der Woche Mai 2012 – Nr. 2

11. Mai 2012

Der ePilot ist Ihre Ansprechperson für den Computereinsatz im Unterricht. Jede Woche werden auf diesem Blog hilfreiche Tipps zum Thema eLearning veröffentlicht. Bei offenen Fragen können Sie anschließend den betreffenden ePilot kontaktieren.

BSP: Waveboard fahren

11. Mai 2012

Ob drinnen im Turnsaal oder draußen auf dem Sportplatz, Waveboard fahren ist einfach „cool“. Hat man mal die Grundtechnik draußen, gibt es jede Menge leichter bis schwieriger Tricks, die man erlernen kann. Auf der Seite „waveboard-fahren.de“ findest Du sehr gute Anleitungen, die vom ersten Einstieg bis zu anspruchsvolleren Tricks reichen. Zu den Anleitungen gibt es auch interessante Videos.

Das Video auf der verlinkten Seite zeigt eine Reihe von Übungen, die Du mit Deinen SchülerInnen im Turnsaal oder auf dem Sportplatz durchführen kannst.

“Um Verletzungen hintanzuhalten, ist das Tragen einer Schutzkleidung (Helm, etc.) empfehlenswert!”

Link zum Angebot

Waveboard Anleitung

Eine sportliche Woche
wünscht Dir,
Deine e-Pilotin Marianne Ullmann.

BE: Low-Commitment Projects

11. Mai 2012

Anregungen, die sich ohne großen Aufwand (nicht nur) im Kunstunterricht realisieren lassen, finden sich im Blog “Low-Commitment Projects”. Frisurschablonen, Luftballonanhänger, Mondrian-Brote …

Im Art-Blog “Low-Commitment Projects” lassen sich ein paar nette Anregungen finden, die ohne großen Material- und Zeitaufwand (nicht nur) im Kunstunterricht realisierbar sind. Jeden Montag stellen dort zwei Künstlerinnen abwechselnd neue Kurz-Projekte vor. Darunter finden sich etwa Frisurschablonen, Luftballonanhänger, Mondrian-Brote (danke Claudia für den Hinweis!) …

“Dieser Musikclip passt auch gut zu unserem Themenschwerpunkt “Raumclips – Raumirritationen in Musik- und Werbeclips” aus dem Vorjahr (siehe zweiten Link).”

Link zum Angebot

Falls Sie Fragen, Anregungen, Tipps zum Computereinsatz im Kunstunterricht haben, wenden Sie sich bitte an mich.

Ein Tipp von Ihrem ePilot Hartwig Michelitsch.

BU: Natur messen

11. Mai 2012

Wie hoch ist der Baum, wie breit der Fluss? Gute Frage? Ein Projekt mit Mathematik machen? Gute Idee!
Bis dahin aber einfache Videotipps zur Entfernungsmessung in der Natur!

Es gibt sehr, sehr viele Methoden die Höhe von Bäumen zu messen. Eine wird bei Mini-Wissen-macht-Ah erklärt. Wer andere Methoden kennen lernen möchte wird zum Beispiel unter Försterdreieck, Stockpeilung und Künstler-Methode fündig.
Die Sendung mit der Maus zeigt hier wie Christof die Breite eines Flusses schätzt.

„Vielleicht kann jemand der Längen in der Natur schätzen kann, die Natur auch besser schätzen ;-)

Links zum Angebot

Mini Ah!: Baum messen
Sendung mit der Maus: Flussbreite messen

Viel Spaß beim Unterrichten wünscht
Deine/Ihre ePilotin Veronika Kunnert-Wernhart.

D: Levrai – Online lernen & Online Übungen

11. Mai 2012

Es werden hier viele Unterlagen (nicht nur) zur Rechtschreibung geboten!

Es ist immer sinnvoll, jene Bereiche, die Schülerinnen und Schülern Schwierigkeiten bereiten, zu wiederholen. Um nicht Gefahr zu laufen, dieselben Formulierungen (wie beim ersten Erklären) zu verwenden, ist es vielleicht gut, im Unterricht auf diese Website zu gehen, um die Theorie zu besprechen und dann die Übungen zu machen.

“Man kann mit den Kindern zuerst die Theorie besprechen und dann die Übungen online machen (lassen).”

Link zum Angebot

online-lernen.levrai.de

Ein Tipp von Ihrer ePilotin Suzanne Schaefer.

E: Talking animals & flowers

11. Mai 2012

At fodey.com you can animate a squirrel, a cat or flowers, tomatoes and owls by writing the texts for their speech bubbles. But they can also write a newspaper article that looks surprisingly real.

Make the kids write texts like in dialogues or ask them to make clear statements.

„Learning English should also be fun!“

Link zum Angebot

The Newspaper Clipping Generator

Ihr ePilot Walter Steinkogler

Gender: Menschenrechte

11. Mai 2012

Informieren Sie mittels Video Ihre SchülerInnen über die Menschenrechte und diskutieren Sie die Inhalte der Charta.

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ So heißt es im ersten Kapitel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (http://www.un.org/Depts/german/grunddok/ar217a3.html). Die Idee der Menschenrechte ist eine der wichtigsten Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens. Gleichzeitig steht die Idee universeller Menschenrechte aber auch immer wieder im Zentrum heftiger Debatten und weltweit kommt es regelmäßig zu Menschenrechtsverletzungen.
Der knapp neunminütige Animationsfilm gibt einen kompakten Überblick über die Menschenrechte und folgt einem Unterrichtseinsatz im Sinne des interkulturellen Lernen.

„Die Menschenrechte stellen die wichtigsten Grundwerte unserer Gesellschaft dar. Es ist wichtig, SchülerInnen darüber zu informieren und Ihnen Ihre Grundrechte zu vermitteln.“

Link zum Angebot

www.e-politik.de – Menschenrechte

Ihr ePilot Philipp Leeb.

GW: Wie spät ist es in …?

11. Mai 2012

Wozu muss ich wissen wie spät es woanders ist? Ich habe dafür ja eine App auf meinem Smartphone oder einfach die interaktive Karte auf 24timeszones.com nutzen.

Spätestens zur Urlaubszeit ist es interessant zu wissen, wie spät es wo auf der Welt ist. 24TimeZones.com bietet eine interaktive Weltkarte, auf der die Zeitzonen visualisiert werden. Weiters kann man daraus die aktuelle Zeit für die verschiedensten Orte der Welt ablesen. Bei Klick auf einen der Orte, stehen noch weiter Informationen zur Verfügung, wie Zeitumstellung und geographische Koordinaten.
Lassen Sie Ihre Schüler doch mal von sich aus die Weltkarte erkunden und sie danach erklären warum wir Zeitzonen brauchen, was die Datumsgrenze ist, … .

“Viel Spaß beim Ausprobieren!“

Link zum Angebot

Weltzeituhr

Ihre ePilotin Claudia Horner.

GS: Kid’s Castle

11. Mai 2012

Ein interaktives Angebot zur Erforschung einer Burg und dem Kennenlernen ihrer Bewohner (englisch)

Die SchülerInnen erforschen durch Mausklick eine mittelalterliche (englische) Burg und lernen dabei auch deren Bewohner und ihre Funktion kennen.

„Eignet sich für den fächerübergreifenden Unterricht mit Englisch und den Einsatz von Englisch als Arbeitssprache. Der Link zu „Dragonsville“ regt die Fantasie der Kinder an und bietet Schreibimpulse für „creative writing“. Es gibt noch weitere handlungsorientierte Elemente (z.B. Wappen entwerfen).“

Link zum Angebot

Kid’s Castle

Ein Tipp von Ihrer ePilotin Veronika Mandorfer-Reisenberger.

M: Diagramme erstellen

11. Mai 2012

Mit diesem Angebot sollen SchülerInnen
• erkennen, dass Daten in unterschiedlicher Weise dargestellt werden können.
• erkennen, dass Diagramme unterschiedlich skaliert sein können.
• Werte aus Diagrammen unterschiedlicher Skalierung entnehmen.
• Tabellenwerte in Diagrammen unterschiedlicher Skalierung darstellen.

SchülerInnen sollen grafische Darstellungen und Tabellen von statistischen Erhebungen auswerten können. Das Zeichnen von Diagrammen ist jedoch ein sehr aufwändiges Unterfangen. Aus zeitlichen Gründen können oft nur wenige Diagramme mit unterschiedlichen Skalen erstellt werden. Das Erkennen der unterschiedlichen Skalierungen und das Zuordnen von Tabellenwerten treten daher häufig in den Hintergrund.
Mit interaktiven dynamischen Arbeitsblättern kann das Erproben und Bewerten verschiedener Darstellungsformen und Datenzusammenfassungen wesentlich erleichtert werden.

„Statistik wird im M-Unterricht oft vernachlässigt ist aber gerade bei den Standards ein besonders wichtiges Thema.“

Link zum Angebot

Diagramme erstellen (lehrer-online.de)

Ein Tipp von Ihrem ePilot Joachim Schwendtner.

ME: Musicals vorstellen

11. Mai 2012

Schüler und Schülerinnen erstellen kurze Präsentationen von Musicals, die sie in der Klasse vorstellen. Für die Vorbereitung sind 2 Unterrichtseinheiten vorgesehen.

“Für die Vorbereitungszeit sollten 2 (bis 3 Stunden) reichen, die Präsentationen sind in den folgenden Unterrichtsstunden abzuhalten.”

Link zum Angebot


Unterrichtsvorschlag

Ich wünsche Ihren Schülern und Schülerinnen interessante Einblicke und Erkenntnisse in die Welt des Musiktheaters
und unterhaltsame Präsentationen.
Ihr e-Pilot Walter GahrIhr e-Pilot Walter Gahr

PH: Papierflug – Weltmeisterschaft

11. Mai 2012

Am Samstag 05.05.2012 wurden Vier Papierflug-Weltmeister in Salzburg gekürt. “Möglichst weit, möglichst lange und möglichst kreativ”, so lautete die Devise. Die Papierflieger durften nur gefaltet werden, Hilfsmittel wie Klebstoff oder Schere waren nicht erlaubt. Für die fünfköpfige Jury rund um Skispringer Thomas Morgenstern war die Entscheidung in der Kategorie „Aerobatics“ nicht leicht. Der Ergebnisse im Qualifying und im Finale für den Langstreckenflug und für die längste Zeitdauer sind hier einzusehen: www.redbullpaperwings.com

Der Weltrekord für die längste Distanz liegt bei 69,14m. (allerdings im leicht vom A4 abweichenden Letterformat 216×279,5 mm)

Im Weiteren sind Internetadressen mit Bauanleitungen für Papierflieger angegeben, nach denen die Schüler-/innen die Modelle nachbauen können. Lernen und experimentieren im Wettbewerb. Die nationalen Rekorde sind dabei durchaus nicht unerreichbar.

“Wer baut nicht gerne Papierflieger?????”

Link zum Angebot

Viel Spaß beim Entdecken! Eure ePilotin Andrea Wickgruber

REL: Ö1 Religion podcast

11. Mai 2012

Auf Ö1 gibt es jeden Wochentag die Sendungen „Gedanken zum Tag“ und „Religion aktuell“. Diese kann man auf der Ö1-Seite als Podcast abonnieren oder 7 Tage lang direkt von der Ö1-Seite aus nachhören.

Die Sendung „Gedanken zum Tag“ bringt jeden Tag einen Gedankenanstoß, der vielleicht deinen Blick auf die Welt für heute verändern kann. In „Religion aktuell“ erfährt man täglich Interessantes zu aktuellen Ereignissen in Religion, Kirche und Gesellschaft. Die Schüler/innen können sich diese Sendungen freiwillig anhören. Bei der Wiederholung können sie sich aussuchen, ob sie den Stoff wiederholen wollen oder ob sie über Aktuelles aus diesen Sendungen berichten wollen.

“Am besten ist es natürlich, wenn man diesen Podcast als Feed abonniert. Viele Schüler/innen können das auf ihrem Smartphone machen. Es gibt aber auch die Möglichkeit RSS-Feeds in Moodle einzubetten. Dazu muss man auf der rechten Seite einen weiteren Block hinzufügen. Wer dazu Fragen hat kann sich gerne bei mir melden.”

Links zum Angebot

Ö1 Religion Podcast

Liebe Grüße, euer Reli-ePilot Martin Feiler.

TEW: T-Puzzle

11. Mai 2012

In Wikipedia erfährt man, dass dieses Legespiel schon im frühen 19. Jhdt. zu Werbezwecken für Ceylon-Tee verwendet wurde (Wortspiel).
Das T-Puzzle begeistert Jung und Alt und ist in vielen Science Museen zu finden, wo es als „hands on activity“ angeboten wird.
Auch in der Werkerziehung kann man das Puzzle herstellen. Die Kopiervorlage findet man auf unten angeführter Seite.

Es empfiehlt sich das Spiel aus Pappe (Braun- oder Graupappe) zu bauen. Geschult werden dabei das Schneiden mit dem Stanleymesser und das Bewusstsein, dass man zum Abfall hin schneidet.

„Interessant ist m. E. auch der mathematische Background dieser Figur.”

Link zum Angebot

Druckvorlage T-Puzzle
T-Puzzle auf Wikipedia

In nachstehender Datei erfährt man viele zusätzliche Informationen zum Legespiel: T-Puzzle
Eine weitere Figur lässt sich aus den vier Teilen legen und zwar: Fat Arrow
Karin & Jürg von Känel entwickelten viele weitere Figuren und gaben diesen lustige Namen: Tomahawk, Villa, Sword, Harpoon, Boomerang, Hockey Stick etc..

Ein Tipp von Ihrer ePilotin Silvia Wiesinger.