Bildergalerie
1. August 2009Fotos von der eLSA-Sommertagung finden Sie in der eLSA-Bildergalerie.
Fotos von der eLSA-Sommertagung finden Sie in der eLSA-Bildergalerie.
Ein DANKE an unsere Tiroler: Es ist fix - die Sommertagung 2011 findet in Tirol statt. Das Rektorat der PH hat dies bereits befürwortet und freut sich über die Tagung neben der Bergiselschance.
Und wir freuen uns jetzt schon auf “elsa hebt ab”
LG Walter

Wie heißt es so schön - wenn es am Schönsten ist, soll man aufhören
–> UND SICH AUF DAS NÄCHSTE MAL FREUEN!
Wir, die Studentinnen der PH-Burgenland, möchten uns auf diesem Wege recht herzlich bei Ihnen bedanken und natürlich auch verabschieden!
Auch für uns war es eine tolle Erfahrung bei der eLSA Sommertagung 2009 in Eisenstadt dabei zu sein und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen!
(Bedauerlicherweise müssen Sie die Schanze am Berg-Isel ohne uns bewältigen…)
Kommen Sie gut nach Hause!
Ihre PH-Studentinnen
Für Interessierte befindet sich im Anhang das Protokoll der Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg.
E Learning im Schulalltag
* Kurzberichte aus den Schulen
Jede Schule stellt sich kurz vor und berichtet über ihre Erfahrungen mit eLsa. Die Schulen, die schon zertifiziert sind, berichten über ihrer Probleme und Erfolge.
* Diskussion über E Learning im Schulalltag
Der Computer sollte im ganzen Schulalltag eingesetzt werden, nicht nur bei Projekten.
* Geld, wenn man das Zertifikat hat, bekommt man von der Schule kein Geld mehr.
Geld
Sorry! Derzeit leider ungewiss!
Für eLSA Schulen
Insgesamt 10.000€
Projekte (Partnerschaft mit NMS, schulübergreifende eLearning Projekte, eBuddy)
Antragsfrist: 30.09.2009
Antrag beim eLSA Verein
elsa.verein@schule.at
* eLSA Advanced- die neuen Ziele
1. Gesicherte Vermittlung von IKT Grundkompetenzen
2. Pädagogisch sinnvoller Einsatz von innovativen und partizipativen Internet- Anwendungen
3. Didaktik
4. Fort- und Weiterbildung
5. Steuergruppe
6. Schulorganisation (virtuelle Konferenzzimmer)
7. Kooperation und Vernetzung
8. Öffentlichkeitsarbeit
9. Verhaltensvereinbarungen
10. Qualitätssicherung
Wenn die Schule in den nächsten 3 Jahren bei eLSA Advanced mitmachen möchte, soll sich diese bis 2. Oktober 2009 anmelden.
* Young eLsa
1. Soziales Netzwerk für eLSA SchülerInnen
2. Keine Erwachsenen
3. Derzeit Testphase
* Epict (European Pedagogical ICT Licence)
1. Ein Team (3-4 Personen pro Schule
2. 8 Module werden gemeinsam erarbeitet und erprobt
3. nahe an der Unterrichtvorbereitung
4. Dauer ca. 1 Jahr
5. Kosten übernimmt voraussichtlich das bm:ukk
6. www.epict.at
* www.edumoodle.at/lernmit/
Kurze Vorstellung der Teilnehmer
o Wie schaut die Vernetzung zu anderen Schulen oder Ländern aus?
o Ist die Schule eine eLSA-Schule oder nicht?
o Ist die Schule zertifiziert oder nicht?
o Welche Ziele hat die Schule?
o Hat die Schule eine Partnerschule?
o Wie weit fortgeschritten ist die Partnerschule? (Schüleraustausch, „Online-Austausch“ usw.)
eLSA Ziele und eLSA Advanced
Prozess der Zertifizierung
- Kurzberichte von den Zertifizierungen
- Warum ist eine Zertifizierung anstrebenswert? Was hat es für die Schule gebracht?
Neue Ziele für zertifizierte Schulen
eLSA Advanced – die neuen Ziele
1. Gesicherte Vermittlung von IKT Grundkompetenzen
2. Pädagogisch sinnvoller Einsatz von innovativen und partizipativen Internet-Anwendungen
3. Didaktik
4. Fort- und Weiterbildung
5. Steuergruppe
6. Schulorganisation (virtuelles Konferenzzimmer)
7. Kooperation und Vernetzung
8. Öffentlichkeitsarbeit
9. Verhaltensvereinbarungen
10. Qualitätssicherung
Fortbildungsangebote
- e-LISA Akademie
- EPICT
- Pädagogische Hochschulen
Man muss natürlich schauen, ob es sinnvoll ist eine Schule zu zertifizieren.
Ist man eine „Zertifizierte-Schule“, ist man das für 3 Jahre – das soll nicht heißen, dass man sich dann „ausruht“, sondern man sollte weiter machen.
EPICT ist ein Ziel, das man anstreben sollte.
Young eLSA
- Soziales Netzwerk für eLSA SchülerInnen
- Keine Erwachsenen erlaubt
- Derzeit in der Testphase
- SchülerInnen-Anmeldungen erfolgt untereinander durch Einladung
!!! Für eLSA Advanced Schulen: insgesamt € 10.000
- Projekte (Partnerschaften mit NMS, schulübergreifnde eLearning Projekte, eBuddy)
- Antragsfrist 30.9.2009
- Der Antrag ist beim eLSA-Verein zu stellen.
elsa.verein@schule.at
Ausblick 2009/10
eLSA Ziele und eLSA Advanced
- Prozess der Zertifizierung
- Kurzberichte von den Zertifizierungen
Was hat es für die Schule gebracht?
· Neue Ziele für zertifizierte Schulen
· Für alle eLSA Schulen: insgesamt €10.000
- Projekte (Partnerschaften mit NMS, …)
- Antragsfrist: 30.09.2009
- Antrag beim eLSA-Verein
- elsa.verein@schule.at
Mehr finden Sie im Anhang… Den ganzen Beitrag lesen »
Bildschirmpräsentation: elsa_advanced
Ziele: ziele_von_elsa_advanced_stpoelten_090401
Vernetzung eLSA Advanced
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer der eLSA Sommertagung!
Die Zeit vergeht wie im Flug, der letzte Tag unserer Tagung ist angebrochen.
Ich hatte heute das Vergnügen an der Sitzung „Vernetzung eLSA Advanced“ teilzunehmen und habe versucht, einige Themen und Inhalte festzuhalten. Die kleine „Mitschrift“ finden Sie hier im Anschluss.
Impulse für Lehren und Lernen aus der Sicht der Neurowissenschaften.
Der Workshop, der unter dem Titel „Wieviel Gehirn braucht unsere Schule?“ stand, wurde von Frau Mag. Dr. Petra Gössinger, deren Arbeitsschwerpunkte ‚soziale Kompetenztrainings‘, ‚Aufmerksamkeit und Lernen‘, ‚Neurowissenschaften und Lernen‘ und ‚Schulentwicklung‘ sind, geleitet.
Die Agenda des Workshops: · Stadien der Gehirnentwicklung · Aufgaben des präfrontalen Cortex · Exekutive Funktionen und ihre Aufgaben im Bereich Informatik „Die Grundauffassung der modernen Hirnforschung lautet, dass alles, was wir tun, untrennbar mit den Strukturen und Funktionen unseres Gehirns verbunden ist.“ (Gerhard Roth) Der Workshop begann mit einem kleinen Quiz über -grob formuliert- das Gehirn. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit ihren Wissensstand zu diesem Thema zu überprüfen, und ich muss zugeben, dass einige Fragen für mich doch sehr schwer zu beantworten waren. Der darauffolgende Vortrag von Frau Mag. Dr. Petra Gössinger gab den Teilnehmern jedoch die notwendigen Informationen. In dem Vortrag wurden zunächst die wesentlichen Stadien der Gehirnentwicklung näher beschrieben, wobei besonders auf den Aspekt der Myelinisierung im präfrontalem und orbitofrontalem Cortex eingegangen wurde. Als Fazit aus den erhaltenen Informationen kann man sagen: „Der Präfrontale Cortex ist unser oberstes Kontrollzentrum für situationsangemessene Handlungssteuerung!“ Als Abschluss wurde eine sehr interessant und brisante Diskussion mit dem Thema „Die Relevanz der Ergebnisse der Neurowissenschaften für den Bereich Schule und Lernen“ geführt. Die Teilnehmer kamen zu sehr interessanten Meinungen: · Wissenschaftlich Fundiertes wird vom System in der Realität nicht immer umgesetzt bzw. anerkannt · Oft passen die Rahmenbedingungen nicht · Die herkömmlichen Stundeneinteilungen (z.B. 1.Stunde: Mathe, 2.Stunde: Deutsch ….) erlaubt kaum Spielraum für „verschmelzenden“ Unterricht. · Wir normieren etwas, was eigentlich nicht normierbar ist (z.B. es haben nicht alle Erstklässer den gleichen Entwicklungsstand. Rückblickend war es ein sehr interessanter Workshop, bei dem ich sehr viel Neues erfahren konnte.Die Referenten MMag. Pichlbauer Martin und Mag. Schermann Anneliese haben ihr COOL und E- COOL Konzept vorgestellt.
Die Schüler der HAK und HAS- Puls Neunkirchen arbeiten entweder einmal pro Woche einen Businesstag oder 4-mal in Jahr Lernwochen. An diesen Tagen oder Wochen arbeiten die Schüler an Projekten. Zu denen sie mit entsprechender Businesskleidung in die Schule kommen sollen.
Die Klassen werden als Firma geführt, der Klassenvorstand ist der Geschäftsführer, die Klassensprecher sind Geschäftsführerstellvertreter.
Mo 1. Stunde -Teamsitzung:
Wochenplanung, Rückblick auf die vergangenen Woche, Problembesprechung
Die Teilnehmer dieses Workshops waren sehr motiviert und interessiert, das bemerkte man an den vielen Zwischenfragen.